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Deospray
Ich nutze nun schon seit Mitte 2017 Deocreme statt Deospray. Mein Favourit ist sehr ergiebig. Im Jahr kaufe ich 2 x 30ml Cremedeo. Die Verpackung besteht aus Glas und Metall und lässt sich sehr gut transportieren. Besser als die großen Sprayflaschen. Falls es Dich interessiert ich bin ganz verliebt in das Cremedeo von i+m „Spicy Energy„.
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Papiertaschentücher
Ich habe vor Jahren eine große Menge an Stofftaschentücher geschenkt bekommen. Und seitdem nutzen wir diese.
Ich hatte als Kind immer Stofftaschentücher bei mir, daher war dies für mich absolut kein großes Umdenken/Umfühlen, sondern eigentlich nur ein Gewinn. Für Nase, Portemonnaie und Nachhaltigkeit.
Mein Herzblatt war zu Beginn nicht ganz so überzeugt :)
Da ich nicht gern überzeuge, konnte Herzblatt bei Bedarf Stofftaschentücher nutzten und sich ebenso seine Papiertaschentücher weiterhin kaufen.
Nach einem Jahr nutzt nun auch mein Herzblatt zu 100% unsere Stofftaschentücher.
Sie nehmen so wenig Platz in der Waschmaschine ein, dass sie stetig mit gewaschen werden. Ich hänge sie feucht, mehrfach übereinander, auf. Und so müssen sie auch nicht gebügelt werden ;) Im Grunde kein großer Aufwand.
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Einwegrasierer
Ich kann nicht genau sagen, wann ich davon weg bin. Schon um einiges eher als ich anfing mir Gedanken um meinen Konsum/Verbrauch zu machen. Ich hatte irgendwann von einer Freundin ein altes Pflegeset geschenkt bekommen. Darin befand sich eine goldene Seifendose, eine goldene Aufbewahrung für die Zahnbürste, ein Rasierhobel, Nagelschere etc.
Den Rasierhobel kannte ich noch von meiner Mutter. Mit diesem hatte ich damals als Teenie, das erste Mal meine Beine rasiert :)
Seit diesem Zeitpunkt an nutzte ich keinen anderen mehr. Anfangs musste ich den Umgang noch etwas „üben“ aber mit der Zeit stellte sich die Routine ein. Ich sehe keinerlei Nachteil gegenüber den handelsüblichen Plastikrasierern. Ich empfinde nur Vorteile. Keine Plastik mehr. Die Klingen halten ewig, man kann sie auch umdrehen. Die Klingen sind sehr preiswert (10Stück für ca. 2,50€). Vor kurzem habe ich entdeckt, dass es sogar ein Schleifgerät gibt für diese Rasierklingen. Dieses werde ich noch ausprobieren.
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Frischhaltefolie
Man ist ab und an so festgefahren in den Dingen, die man erlernt bzw. aufgenommen hat das man selber nicht immer auf die Idee kommt das Erlernte infrage zu stellen.
Frischhaltefolie ist für mich mittlerweile der größte Blödsinn (neben Papierküchentücher) den ich je in meinem Haushalt hatte. Braucht kein Mensch, bzw. ich nicht.
Ich hatte, bevor ich von Wachstüchern erfahren habe, das meiste in Gläsern oder Schüßeln aufbewahrt. Dort hatte ich aber ab und zu das Problem das ich bei nicht allen Schüsseln einen entsprechenden Deckel oder Teller (habe ich zum Abdecken genutzt) gefunden habe.
Nun besitze ich zwei Wachstücher und bin überglücklich. Ob Obst, Gemüse, Trinkflasche (ohne Schraubdeckel) oder eine offene Dose …
Einziger Nachteil zu der Frischhaltefolie, man kann die Wachstücher nicht so „luftdicht“ spannen wie die Frischhaltefolien. Das heißt bei dem Transport von Suppen oder Salaten in Schüsseln muss etwas Acht gegeben oder einfach ein anderes Gefäß genutzt werden.
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Wasser in Plastik
Die Schlepperei … die Schlepperei. Plaste ist doch so viel leichter. Und wir leben, genießen und lieben im letzten Stock unseres Wohnhauses :)
Neben der nervigen Schlepperei wollte ich auch kein Plastik mehr in meinen Getränken. Also fing ich an Leitungswasser zu trinken. Mittlerweile frag ich mich wirklich … warum nicht schon eher?
Hin wie her. Seit Sommerende 2018 besitze ich nun ein Wasserfiltersystem und beziehe darüber mein Trinkwasser. Hierzu schreibe ich sehr gern noch einen Beitrag.




